Presse

26.09.2012 | Der Platow-Brief

„Oetker-Rezepte“

„Der jetzt von Hoffmann und Campe vorgelegte Band „Oetker-Rezepte“ reiht sich nahtlos ein in die beim selben Verlag erschienenen Gesprächsaufzeichnungen des früheren FAZ-Herausgebers  Hugo Müller-Vogg mit großen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Nach Angela Merkel, Horst Köhler, Reinfried Pohl (DV AG), Christian Wulff, Hartmut Mehdorn (Deutsche Bahn und Air Berlin) sowie Jörn Kreke (Douglas) interviewt Müller-Vogg diesmal Guido Sandler (84), die graue Eminenz des Oetker-Konzerns.

Jahrzehntelang stand Sandler in  Diensten der Bielefelder Pudding-, Brauerei- und Reederei-Dynastie, zunächst (seit 1963) als Generalbevollmächtigter und später (1981-1997) auch als phG. Sandler, bis heute glücklich verheiratet und Vater von vier Kindern, widmete sich mit seiner ganzen Persönlichkeit dem ostwestfälischen Familienunternehmen.

Er ist bis heute exzellent vernetzt, hatte zahllose bedeutende Mandate auch anderer Unternehmen inne und blieb den Oetkers dennoch stets treu. Nicht nur im Hinblick auf seine Loyalität steht Sandler im Kontrast zu vielen heutigen Managern, was ihm Müller-Vogg mit seiner Fragetechnik immer wieder entlockt. Sandler verdiente exzellent, aber nie unanständig viel, begriff sein Dasein als Workaholic nie als Fluch, sondern stets als Segen. Die Arbeit für
die Oetkers war sein Hobby. Für Golf und sogar Tennis war keine Zeit.“

Quelle: „Der Platow-Brief“, Ausgabe Nr. 111 vom 26. September 2012.



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