Presse

13.01.2009

Gute Stimmung

beim Neujahrsempfang der CDU in Hungen


Rund 70 Gäste folgten am vergangenen Samstag der Einladung zum Neujahrsempfang der CDU Hungen. Begrüßt wurden sie im DGH in Langd vom Vorsitzenden Joachim Heinzerling, der auch das nachfolgende Programm moderierte.

Zu Beginn sorgte der Shanty-Chor aus Hungen für gute Stimmung. Mit einem Repertoire bekannter Seemannslieder war das Publikum schnell gewonnen und ließ sich sogar zum Mitsingen animieren.

In der anschließenden Begrüßungsrede stellte Joachim Heinzerling die Gäste vor. Neben dem Publizisten Dr. Hugo Müller-Vogg und dem Kreisbeigeordneten Siegfried Fricke wurden der Stadtrat von Hungen, Herbert Engel, der Ehrenvorsitzende der CDU, Theo Martin, Herr Manfred Paul vom Kreistag sowie Heinz Joachim Schäfer (FW) und Wolfgang Macht (Die Grünen) namentlich begrüßt. In seiner Rede lies Joachim Heinzerling das Jahr 2008 nach einmal kurz Revue passieren und bewertete im Rückblick besonders die Aktivitäten des Hungener Gewerbevereins als überaus positiv. Auf dessen Initiative hin ist auch die erste Hungener Brunnenkönig Christine Schliwa gekürt worden. Sie war ebenfalls anwesend und begrüßte die Gäste mit den besten Wünschen für das neue Jahr.

In einem anschließenden Podiumsgespräch mit dem Buchautor und früheren FAZ-Mitherausgeber Dr. Hugo Müller-Vogg wurde sowohl die aktuelle Finanzkrise, als auch die Rolle der Medien als politische Meinungsmacher erörtert. Zur Einschätzung der zukünftigen politischen Landschaft befragt, äußerte sich Müller-Vogg auch zur neuen fünften Partei. Die Linkspartei sei da und werde auch bleiben. Dadurch ergäben sich neue Koalitionszwänge. Eine Tatsache, die er in der Vergangenheit wohl falsch eingeschätzt habe. Mit dem Appell an die Zuhörer, am 18. Januar von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, endete das Gespräch. (...)


Aus: Gießener Zeitung Online vom 13.01.2009
Zum kompletten Artikel



Drucken
Müller-Vogg am Mikrofon

Presse

10.10.2017 | Tagesspiegel

AfD als "Chance für die Union"?

» mehr

Themen

Die Rache der Geschichte

Der Verkauf der „Frankfurter Rundschau” ist ein tragikomisches Stück. Nicht nur müssen es die verbleibenden Redakteure nun bei der „FAZ" schaffen. Nein, auch das Gelände, auf dem sie dies tun werden, ist ideologisch vermint.
» mehr

Zwei Pässe sind undemokratisch

Bei der Debatte um die doppelte Staatsbürgerschaft wird ein entscheidender Punkt oft vergessen: Zwei Pässe sind undemokratisch und räumen Doppelstaatlern mehr politischen Einfluss ein als „einfachen“ Deutschen.
» mehr

Der Tag an dem Sigmar Gabriel Kanzler von Rot-Rot-Grün wird …

Rund um den Jahreswechsel blickt „Cicero Online“ nach vorne und entwirft Szenarien für das Jahr 2013, die auf den ersten Blick unrealistisch wirken und doch einen Kern von Wahrheit in sich bergen.
» mehr

Buchtipp

Wolfgang Bosbach: "Endspurt - Wie Politik tatsächlich ist - und wie sie sein sollte“. Ein Gespräch mit Hugo Müller-Vogg.

Wolfgang Bosbach:

» mehr

Biografie

Dr. Hugo Müller Vogg

Hugo-Müller-Vogg

» mehr