Presse

08.06.2010 | Mitteldeutsche Zeitung

Ohne Chance, aber mit ganz viel Würde



DIE „MITTELDEUTSCHE ZEITUNG“ SCHREIBT ZUR NOMINIERUNG VON LUC JOCHIMSEN ALS PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDATIN:

Für die 74-Jährige spricht aus Sicht der Partei ihre Vita. Ihr Vater trat nach dem Krieg der Kommunistischen Partei Deutschlands bei, später kehrte er der KPD wieder den Rücken - unter Hinweis auf die stalinistischen Säuberungen. Luc Jochimsen studierte Soziologie und promovierte zum Thema "Zigeuner, eine Minderheit in Deutschland". Die gebürtige Nürnbergerin begann als Journalistin beim Norddeutschen Rundfunk und stieg bis zur Chefredakteurin des Hessischen Rundfunks auf. Der konservative Publizist Hugo Müller-Vogg betont, Jochimsen sei Feministin und Pazifistin und im Gegensatz zu ihrem Vorgänger auf dem Posten, Schauspieler Peter Sodann, eine "ernsthafte Kandidatin". 


Aus: Mitteldeutsche Zeitung vom 08.06.2010



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