Presse

27.08.2009 | Frankfurter Rundschau

Normalos Misstrauen


Die Lektüre anderer Zeitungen empfehlen wir an dieser Stelle nur in absoluten Ausnahmefällen und zudem äußerst ungern. Sollten Sie aber noch eine FAZ oder eine "Bild" von gestern finden, dann zögern Sie bitte nicht. Auf Seite 2 (Bild) beziehungsweise 27 (FAZ) erfahren Sie, warum einer unserer jüngsten Skandale auf keinen Fall einer ist.

Frank Schirrmacher (FAZ) zum Beispiel war selbst dabei, beim Essen der Kanzlerin für Josef Ackermann, und zwar weil er Ackermann "mag". Hugo Müller-Vogg (Bild) war wohl nicht dabei, aber er erläutert, plötzlich ganz trocken, warum die Kanzlerin sehr wohl auf Staatskosten mit Prominenten speisen darf.


Aus: Frankfurter Rundschau vom 27. 8. 2009



Drucken
Müller-Vogg am Mikrofon

Presse

16.11.2017 | Bad Homburger Woche

Polit-Prominenz beim „Saumagen-Essen“

» mehr

Themen

Die Rache der Geschichte

Der Verkauf der „Frankfurter Rundschau” ist ein tragikomisches Stück. Nicht nur müssen es die verbleibenden Redakteure nun bei der „FAZ" schaffen. Nein, auch das Gelände, auf dem sie dies tun werden, ist ideologisch vermint.
» mehr

Zwei Pässe sind undemokratisch

Bei der Debatte um die doppelte Staatsbürgerschaft wird ein entscheidender Punkt oft vergessen: Zwei Pässe sind undemokratisch und räumen Doppelstaatlern mehr politischen Einfluss ein als „einfachen“ Deutschen.
» mehr

Der Tag an dem Sigmar Gabriel Kanzler von Rot-Rot-Grün wird …

Rund um den Jahreswechsel blickt „Cicero Online“ nach vorne und entwirft Szenarien für das Jahr 2013, die auf den ersten Blick unrealistisch wirken und doch einen Kern von Wahrheit in sich bergen.
» mehr

Buchtipp

Wolfgang Bosbach: "Endspurt - Wie Politik tatsächlich ist - und wie sie sein sollte“. Ein Gespräch mit Hugo Müller-Vogg.

Wolfgang Bosbach:

» mehr

Biografie

Dr. Hugo Müller Vogg

Hugo-Müller-Vogg

» mehr