Presse

11.01.2010 | Frankfurter Neue Presse - Bad Vibeler Presse

Der Staat muss der Schiedsrichter sein

Gastredner Hugo Müller-Vogg, Publizist und ehemaliger FAZ-Redakteur, lenkte dann den Blick weg vom kommunalen Geschehen und hin zum Nationalen. Er mahnte, dass die Wirtschaftskrise noch nicht vorbei sei und der Staat durchaus regulierend als «Schiedsrichter» eingreifen müsse. Doch mit Augenmaß, denn es ginge nicht darum, die Gesetze des Marktes auszuhebeln.

«Das Geheimnis der sozialen Marktwirtschaft ist die gelungene Verbindung von Effizienz und dem Ausgleich der sozialen Interessen.» Müller-Vogg vermied zwar das Wort vom «Fehlstart» der schwarz-gelben Koalition, hielt der CDU aber eine «nicht sauber ausgehandelte Steuerreform» vor. «Wir brauchen die Steuerreform, auch wenn sie unbequem ist», plädierte er für eine Entlastung der Leistungsträger in der Mittelschicht.

Aus: Frankfurter Neue Presse - Bad Vibeler Presse vom 11.01.2010



Drucken
Müller-Vogg am Mikrofon

Presse

03.07.2018 | Der Tagespiegel

Fragen des Tages

» mehr

Buchtipp

Wolfgang Bosbach: "Endspurt - Wie Politik tatsächlich ist - und wie sie sein sollte“. Ein Gespräch mit Hugo Müller-Vogg.

Wolfgang Bosbach:

» mehr

Biografie

Dr. Hugo Müller Vogg

Hugo-Müller-Vogg

» mehr